****Hotel AS Monza, Monza
Das ****Hotel AS Monza liegt sehr zentral im Großraum Mailand mit guter Anbindung an die Autobahn. Es befindet sich 3 Kilometer vom Zentrum Monzas entfernt bzw. 18 km von Mailand. Moderne und elegant eingerichtete Zimmer kennzeichnen das AS Hotel Monza in Brianza. Die schallisolierten Zimmer sind alle mit Klimaanlage, Du/WC, einer Minibar, Telefon, LCD-Sky-TV, Zimmersafe augestattet und leicht zugänglich für mobilitätseingeschränkte Menschen. Fahrstuhl, gute Mobilfunkerreichbarkeit, Whirlpool vorhanden, Rezeption 24 Std. besetzt. Jeden Morgen steht ein reichliches kontinentales Frühstücksbuffet mit Bio-Zutaten aus der Region für die Gäste bereit.
1. Tag: Anreise in den Schwarzwald Anreise zur Zwischenübernachtung nach Simonswald. Gemeinsames Abendessen.
2. Tag: Simonswald - Monza Nach dem Frühstück geht es vom Schwarzwald aus in Richtung Schweiz, an Basel und Luzern vorbei durch das schon mediterran wirkende Tessin in die Lombardei. Unser Standortquartier für die nächsten Tage ist Monza, das im Großraum Mailand liegt und ein idealer Ausgangspunkt für unsere Unternehmungen ist.
3. Tag: Mailand Mailand steht im Zeichen der Besichtigung am ersten Programmtag. Heute Hauptstadt der heutigen Region Lombardei, die zu den größten und wirtschaftlich stärksten in Italien zählt, ist Mailand eine alte Handelsstadt und das gegenwärtige politische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Lombardei. Der berühmte Mailänder Dom, das weltbekannte Opernhaus Mailänder Scala sowie die Galleria Vittorio Emanuele II nahebei sind in der Innenstadt sehenswerte Bauten. Das Castello Sforzesco, das von den Visconti im 14. Jh. errichtete Schloss, beindruckt durch seine Vollständigkeit und Ausmaße.
4. Tag: Turin Turin ist als Hauptstadt der Region Piemonte bekannt. Es zählt wie das rund 150 km voneinander entfernte Mailand zu den größten Städten Italiens. Wir nähern uns Turin über die Autobahn und erreichen die benachbarte Region in den Vormittagsstunden. Die Hauptstadt des Piemont liegt im Alpenvorland sowie am Fluss Po und ist von diversen Hügelketten umgeben. Turin ist das politische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Piemont und wartet mit diversen Sehenswürdigkeiten auf Sie. Die Altstadt bildete sich auf dem rechtwinkligen Raster der römischen Stadtstruktur. Aus der Antike ist einzig noch das Stadttor Porta Palatina erhalten.
5. Tag: Freizeittag
6. Tag: Bergamo - Brescia Der Weg führt uns heute nach Bergamo und Brescia. Beide Städte sind die Hauptorte der gleichnamigen Provinzen und Sitze renommierter Universitäten, die erst im 20. Jh. gegründet worden sind. Bergamo liegt genau auf dem Übergang von Alpenvorland und Poebene, insofern es sich in eine Ober- und eine Unterstadt teilt. Eine seit 1887 durchgängig in Betrieb stehende Standseilbahn verbindet die Ober- mit der Unterstadt. Brescia weist Überreste aus der römischen Antike auf, die die Stürme der Zeit überdauerten und heute noch zu sehen sind wie z. B. Teile des antiken Forum Romanum. Auch in Brescia bestimmten ab dem 15. Jh. die Venezianer die Geschicke der Stadt. Die Piazza della Loggia gilt als einer der schönsten Plätze der Stadt.
7. Tag: Pavia - Cremona In der Umgebung von Pavia steigt das Gelände etwas an, die Hügel gehören schon zu den voralpinen Zonen. Pavia liegt inmitten landwirtschaftlich intensiv genutzter Flächen, u. a. wird Reis angebaut. Im Inneren sind kunsthistorisch herausragende Glasmalereien, Goldschmiedekunst sowie Gemälde und Fresken zu bewundern. Cremona liegt in der mittleren Poebene, am Fluss Po, der als längster Fluss Italiens gilt. Von der Antike beginnend bis in die Neuzeit gab es in Cremona und um die Stadt diverse Streitigkeiten. Es ging dabei immer um die Vorherrschaft innerhalb der Stadt bzw. in Oberitalien, die oft in kriegerischen Auseinandersetzungen gipfelten. Bekannt ist Cremona als Hochburg der Geigenbauer, von denen die Familien Stradivari und Amati die bekanntesten Vertreter sind.
8. Tag: Piacenza - Weinverkostung Piacenza liegt unmittelbar am Po und in der benachbarten Region Emilia-Romagna. Der Fluss bildet die Grenze zwischen den beiden Regionen. Architektonisch trifft man eine Vielfalt an Bauten in Piacenza an, im Schwerpunkt stammen sie aus dem Zeitraum von Mitte 16. Jh. bis Anfang 18. Jh. Ein berühmter Sohn der Stadt ist der weltbekannte Modeschöpfer Giorgio Armani (*1934). Castell’Arquato, rund 40 km südöstlich von Piacenza und somit gleichfalls in der Emilia-Romagna gelegen, ist gleichfalls Besuchsziel des heutigen Tages. Eine Weinverkostung bei einem Winzer macht uns mit den Weinen der Region vertraut. Wir probieren die edlen Tropfen bei einem kleinen Imbiss.
9. Tag: Rückreise ins Markgräflerland Ihr Weg führt sie wieder durch oberitalienische Landschaften zur Zwischenübernachtung. Gemeinsames Abendessen.
10. Tag: Heimreise Nach Frühstück und Kofferverladung treten Sie die Rückreise in Ihre Heimatorte an.
Programmänderungen vorbehalten
Kurtaxen und Aufenthaltssteuern (2,50 € p.P. p.Nacht/Monza) sowie sonstige Eintrittsgelder exklusive
Für diese Reise ist ein Personalausweis erforderlich
Festes und bequemes Schuhwerk empfohlen!
Stornostaffel: A